Um 08.30 Uhr werden wir am Peer von unserem Reiseleiter Reiner, von Swiss-Travel, abgeholt. Mit einem kleinen Bus geht die Reise ins Landesinnere los.
Als Kolumbus 1502 bei seiner vierten und letzten Reise
dieses Land entdeckte, kamen ihm mit Gold geschmückte Einwohner entgegen.
Daraufhin sagte Kolumbus: “Das ist eine reiche Küste“. So entstand der Name
Costa Rica (Spanisch).
1949 wurde die Armee in Costa Rica abgeschafft und stattdessen das viel Geld in die
Ausbildung der Einwohner gesteckt. Costa Rica gilt als friedlichstes Land Zentralamerikas.
Es leben hier ca. 5‘000‘000 Menschen, davon sind 2‘000‘000 aus Nicaragua
eingewandert. Die Arbeitslosenquote liegt bei 10%. Es leben hier wenig Reiche
und wenig arme Leute. Die Meisten sind in der Mittelschicht.
Unser
Fahrer hält auf einer Brücke an, vor der aus wir Krokodile beim Sonnenbaden
zusehen können.
Der grösste Reichtum dieses Landes ist seine Natur. Hier ist der Regenwald noch sehr schön.
Beim nächsten Halt entdecken wir eine Echse, die sich auf einem Stein sonnt und kurz darauf verschwindet, als sie uns wahrnimmt.
Das Highlight des Tages war die Wanderung durch den Regenwald und über die verschiedenen Hängebrücken.

Ein
an Gemüse reiches Mittagessen nehmen wir in einer Lodge zu uns. Gegen 15.00 Uhr
fängt es dann leicht an zu regnen und wir sind froh, dass wir es noch zu
unserem Bus schaffen, bevor es so richtig zu schütten beginnt.
Die Fahrt zurück zum Hafen dauert ca. eine Stunde. Wir gehen nicht gleich an Bord, denn unser Schiff wird den Hafen erst gegen 18.00 Uhr verlassen.
René und ich schlendern noch durch einen Markt am Hafen und spazieren am Strand entlang zur Island Princess zurück.
Morgen ist wieder ein Seetag, den wir auf dem Schiff mit Ausspannen verbringen.


















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