Unser Tag der Ausschiffung in Ft. Lauderdale hat sehr früh angefangen. Um ca. 05.00 Uhr ist die
Island Princess in den Hafen eingefahren. Um 07.50 Uhr mussten wir an unserem
Treffpunkt sein um von Bord zu gehen. Zum Glück nur mit Hand-Gepäck. Wir hatten
die Möglichkeit, für 20 USD, ein On-Board-Checkin für den Flug von Ft.Lauderdale
nach New York bereits vorab machen zu können. Die Einreiseformalitäten mit Fingerabdruck und Foto blieben uns aber nicht
erspart, denn wir kamen ja aus
Zentralamerika. Die Fahrt vom Hafen bis zum Flughafen dauerte 7 Minuten und wir
kamen erst gegen 10.30 Uhr dort an. Eine kleine Tour durch Ft.Lauderdale lohnte
sich also nicht mehr, so haben wir die
Zeit wieder mit warten am
Flughafen verbracht. Warten, warten, warten!!!!
Unser Flug hätte um 13.24 Uhr starten sollen. Mit einer
Stunde Verspätung (warum wissen wir nicht) könnten wir endlich an Bord gehen.
Und dann im Flugzeug wieder warten, warten, warten. Endlich könnten wir
starten. Nach 2 Stunden Flug hiess es vom Kapitän „Ladys und Gentlemen, Bad
News: „Leider müssen wir wegen schlechtem Wetter in Harrisbourg (Pensilvenia) eine
Zwischenlandung einlegen. Wie lange der Aufenthalt dauert ist noch ungewiss.“ Es
regnete sehr stark. Wir waren alle sehr verunsichert. Einige an Bord werden durch die
Zwischenlandung den Anschlussflug verpassen. Wir nahmen es aber locker. Schliesslich bestand
ja unser Tag heute nur aus warten, warten, warten. Das
Flugzeug wurde wieder aufgetankt und nach ca. 45 Minuten konnten wir auch noch die letzte
Strecke unserer Reise in Angriff nehmen.
Vom Kapitän erfahren wir, dass wir in Newark erste Priorität beim Landen
haben. Schnell haben wir unser Gepäck und mit dem Taxi fahren wir zu unserem
Hotel nach Mannhatten. Wir werden sehr
freundlich empfangen. Unser Zimmer im
Marriott beim Times Square ist im 29. Stockwerk. Eine wunderschöne Aussicht auf
die Stadt. Das Empire State Building ist zum Greifen nah. Wir ziehen uns kurz
um und gehen gleich wieder los. New York, die Stadt die niemals schläft, und
wir todmüde noch mitten im Getümmel. Gegen Mitternacht fallen aber auch wir
total erschöpft in unsere amerikanischen Betten.
Good Night J



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